Beachvolleyball
Seit Menschen begannen am Strand mit einem Volleyball zu spielen, boomt diese Sportart. Das Naturbad Kiwittsmoor war von Beginn an dabei und zählt heute zu einer der favorisierten Beachvolleyballanlagen Hamburgs.
Beachvolleyball = Sommer, heißer Sand, knackenge Kleidung, zwei eingespielte Spieler, baggern und pritschen, Schweiß, Fleischbeschau, Fun und danach ins Wasser.
Zunächst waren im Kiwittsmoor drei Felder aufgebaut worden.
Inzwischen sind noch zwei weitere mobile Anlagen dazu gekommen, d.h. es kann dort entweder Beachvolleyball oder eine der anderen Sandsportarten gespielt werden - vor allem Strandfußball.
Die Felder werden sowohl von Badegästen, aber am späten Nachmittag und Abend von Vereins- und Betriebssportgruppen für den regelmäßigen Trainingsbetrieb genutzt.
Besonders ist dabei die Volleyballabteilung des SC Alstertal-Langenhorn hervorzuheben, die in unserem Bad baggert und pritscht. Neben dem üblichen Training stehen im Kiwittsmoor aber auch Turniere, von Freundschaftsspielen bis hin zu Deutschen Meisterschaften, auf dem Programm.
Ein großes Highlight des Jahres ist es, wenn der Focus-Verlag seine Anzeigen- und Geschäftskunden zum großen Beachvolleyball-Turnier lädt.
Bei dieser geschlossenen Veranstaltung spielen die Teams zwar mit sechs Feldspielern statt nur mit zweien, haben jedoch eine Menge Spaß, denn es gibt neben den Spielen eine Riesenparty im Zirkuszelt mit Eis und Beachlaune. Pfiffig sind hier auch die Teamnamen, wie etwa "Im Po Sand". Man merkt, dass hier kreative Leute baggern.

Falls dies ein ambitionierter Badegast liest: Die Beachvolleyballfelder sind vor allem bei gutem Wetter voll ausgelastet. Sollten Sie eine Veranstaltung oder bloß eine Spielrunde planen, lohnt es sich kurz Rücksprache mit uns zu halten. Aber bitte keine Panik: Bisher sind sich alle einig geworden.